Wer ist in den Ruhestand getreten?

10.10.2024, 09:45

Folgende Führungskräfte haben in den letzten Wochen ihren aktiven Dienst bei uns beendet und den wohlverdienten Ruhestand angetreten.

Wir danken ihnen für ihr langjähriges Engagement und wünschen ihnen nur das Beste!

Vera Schindler

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Heinrich Corradini,

Heinrich Corradini,

Direktor der Abteilung Technik und Vermögen und seit Mai 2024 in Pension: „Ich blicke mit großer Zufriedenheit auf meine 34-jährige Reise im Sanitätsbetrieb zurück. Es gab Tage voller Glanz und Triumphe, aber auch Zeiten voller Zweifel und Schwierigkeiten. In all den Jahren habe ich erleben dürfen, wie aus Visionen Realität wurde, wie Herausforderungen zu Chancen wuchsen und wie aus Kollegialität tiefe Verbundenheit entstand. Es waren Jahre, die von unzähligen kleinen und großen Erfolgen geprägt waren. Jede Etappe war aber nur möglich durch die engagierte und leidenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Pflege und Ärzteschaft.“

Nadia Seppi,

Nadia Seppi,

Pflegekoordinatorin der Hämodialyse Meran und seit August 2024 in Pension: „Der Dienst für Hämodialyse in Meran wurde 1991 ins Leben gerufen und hat sich seitdem mit mir und meinem Team entwickelt, und ich bin mit ihnen beruflich gewachsen. In diesen vielen Jahren haben wir unsere Ziele und Erfolge zusammen erreicht! Die Schwierigkeiten und kritischen Momente haben wir gemeinsam gemeistert! Ein großes Dankeschön an alle, mit denen ich gerne zusammengearbeitet und Erfahrungen im Beruf geteilt habe und die mir geholfen und mich unterstützt haben.“

Herbert Heidegger,

Herbert Heidegger,

Sanitätskoordinator und Primar der Gynäkologie und Geburtshilfe im Krankenhaus Meran, seit Juli 2024 in Pension: „Ich erinnere mich gerne an den Umzug in das neue Krankenhaus Meran im Jahr 1997. Groß war die Freude, die Aufbruchstimmung, die Motivation, Neues zu schaffen. Es war ein Aufbruch in eine neue Dimension der Krankenversorgung, ja in das neue Jahrtausend. Es war auch für mich eine große Chance, die Gynäkologie und Geburtshilfe neu zu gestalten. Mir scheint jetzt auch eine Zeit zu sein, um Neues zu wagen, Gesundheitsversorgung neu zu denken, Herausforderungen anzunehmen. Für Patienten, aber besonders auch für unsere Mitarbeiter. Der medizinische Fortschritt, der demographische Wandel und begrenzte Finanzmittel werden die Taktgeber sein.“

Mariagrazia Zuccaro,

Mariagrazia Zuccaro,

Direktorin des betrieblichen Departments für Prävention und seit Juli 2024 in Pension: “Ich habe im fernen Jahr 1991 begonnen im Sanitätsbetrieb, damals noch Sanitätseinheit Mitte-Süd, zu arbeiten. Im Laufe der Jahre sind meine Aufgaben immer umfangreicher geworden, aber ich habe meinen Beruf immer geliebt und die neuen Herausforderungen mit Begeisterung angenommen. Alles hat seine Zeit, und jetzt im Ruhestand hoffe ich, mich meiner großen Leidenschaft, der Kunstgeschichte, widmen zu können. Ich werde immer gerne an die Menschen denken, die ich in all den Jahren kennengelernt und mit denen ich zusammengearbeitet habe.“

Markus Markart,

Markus Markart,

Sanitätskoordinator und Primar der Pädiatrie im Krankenhaus Brixen und seit Juni 2024 in Pension: „All die Jahre im Südtiroler Sanitätsbetrieb, habe ich meine Arbeit mit Leidenschaft und Freude gemacht, da die Arbeit mit Menschen mir viel Wertschätzung und Genugtuung geschenkt hat. Vielleicht werde ich meine Arbeit als Arzt vermissen. Ganz sicher nicht vermissen werde ich die Stunden, die ich nachts nach Lösungen und Antworten gesucht habe. Ich freue mich nun auf mein neues Leben, um mich den Dingen zu widmen, die ich bisher immer hintangestellt habe.“