Primar der Strahlentherapie bestätigt
Am 20. Mai wurde der Primar des betriebsweiten Dienstes für Strahlentherapie, Dr. Martin Maffei, bestätigt.
Der gebürtige Bozner hat 2004 in Innsbruck sein Studium der Medizin abgeschlossen, 2011 folgte der Facharzt für Strahlentherapie und Radioonkologie an der Medizinischen Universität Innsbruck.
Neben zahlreichen Fortbildungsaufenthalten im In- und Ausland hat sich Dr. Maffei in Hochpräzisionsstrahlentherapie im Kopfbereich und an anderen Körperstellen, bei denen die Behandlung in einer oder mehreren Sitzungen erfolgt, an der Universitätsklinik Innsbruck spezialisiert.
Bereits während seiner Studienzeit hat Dr. Maffei verschiedene Praktika im Südtiroler Sanitätsbetrieb absolviert, seit 2005 ist er Teil des Teams. In der Zeit von 2014 bis 2018 war er Vizeprimar der Strahlentherapie, von 2018 bis 2019 geschäftsführender Primar, 2019 wurde er zum Primar ernannt. Im Zuge des erneut notwendigen Auswahlverfahrens hat Dr. Maffei nun die Bestätigung als Primar erhalten.
Dr. Maffei unterrichtet außerdem am Universitären Ausbildungszentrum für Gesundheitsberufe „Claudiana“ und hat 2019 die Ausbildung zum „Master of Business Administration in Health Care Management“ an der Universität Salzburg absolviert.
Generaldirektor Dr. Christian Kofler gratuliert Dr. Maffei: „Der Dienst für Strahlentherapie ist ein zentraler Eckpfeiler in der komplexen und multidisziplinären Behandlung von Patientinnen und Patienten mit einer onkologischen Grunderkrankung. Dr. Maffei gelingt die Abstimmung zwischen den Fachabteilungen sehr gut, ich wünsche ihm weiterhin alles Gute für seine Aufgabe und viel Erfolg.“
Auch Sanitätsdirektor Dr. Josef Widmann freut sich, dass Primar Dr. Maffei bestätigt wurde: „Aufbauend auf der wichtigen Vorarbeit seiner Vorgänger und in enger Zusammenarbeit auch mit unserer konventionierten privaten Partnerstruktur zeigt Primar Dr. Maffei in seiner täglichen Arbeit auf, wie es der modernen Strahlentherapie im Südtiroler Sanitätsbetrieb als eine der jüngeren Fachabteilungen hierzulande in kurzer Zeit eindrücklich gelungen ist, neue Behandlungsverfahren, die sehr wirksam und gleichzeitig schonend sind, zu etablieren."
Informationen für die Medien: Abteilung Kommunikation, Südtiroler Sanitätsbetrieb
SF
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